ROMAN HILSER - ABSTRACT ART WORKSHOP
Abstrakte Kunst zwanglos kennenlernen.
Termin: 26. Juni 2026
Ort: Realschule Triberg - Überdachung im Hof beim Gebäudeteil Kunst
Ignaz-Schöller-Straße 1
78098 Triberg im Schwarzwald
UNSER ZIEL: Jede und jeder erschafft sein eigenes abstraktes Kunstwerk. Roman hilft bei den Grundlagen.
Wir bemalen die Leinwände in der Waagerechte und legen sie dafür auf den Boden.
Roman bringt Abdeckfolie für die Malplätze, gleichzeitig nutzen wir das Verpackungsmaterial, um den Hof sauber zu halten.
SchülerInnen sollen Malkleidung mitbringen.
Stationen, die Roman aufbaut:
Rahmenbaustation - Hier kann man sehen, wie Keilrahmen selbst montiert werden können und das Ganze auch selbst versuchen.
Farbmischstation - An dieser Station kann man Farben mit Wasser vormischen oder zwei oder mehrere Farben in bereitgestellte Gefäße füllen.
Pinselwaschstation - Mit Wasser und Stoffresten werden hier die Pinsel gewaschen.
Stationen, die die SchülerInnen aufbauen:
Individuelle Malplätze
Material:
- je 80 cm x 120 cm Leinwand
- Pinsel und Sprühflaschen (Roman bringt einige mit)
- Acryl- und die Tempura-Farben aus dem Materiallager beim Kunstraum
Ablauf:
7:50 Start - Versammlung aller Teilnehmenden unter Überdachung
8:00 Kurze Vorstellung Schüler / Kurze Vorstellung Roman Hilser
8:10 Kunstbegriff - im Speziellen Abstrakte Kunst - Abstrakter Expressionismus “Was machen wir hier eigentlich?”
Kunst ist etwas, das Menschen bewusst gestalten, um Gedanken, Gefühle, Erfahrungen oder gesellschaftliche Themen auszudrücken. Dabei nutzen sie verschiedene Mittel wie Farben, Formen, Klänge, Sprache oder Bewegungen. Kunst soll nicht nur schön aussehen, sondern kann auch Fragen aufwerfen, Kritik üben oder zum Nachdenken anregen. Oft zeigt sie die Sichtweise der Künstlerin oder des Künstlers auf die Welt.
Abstrakte Kunst, auch ungegenständliche Kunst genannt, ist eine Kunstrichtungen des 20. Jahrhunderts.
Sie ist teils völlig losgelöst von Natur und realen Gegenständen (gegenstandslose Kunst) oder zeigt abgeänderte Gegenstände, die nur an den echten Gegenstand erinnern.
Der Abstrakte Expressionismus ist eine Kunstrichtung, die nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA entstand.
Die Künstlerinnen und Künstler wollten Gefühle, Stimmungen und Gedanken ausdrücken, statt Menschen, Landschaften oder Gegenstände realistisch darzustellen.
Deshalb sind ihre Bilder oft abstrakt, also nicht leicht erkennbar oder gegenständlich.
Wichtig war nicht nur das fertige Bild, sondern auch wie es entstanden ist.
Viele Künstler malten mit schnellen, kraftvollen Bewegungen und ließen ihre Gefühle in den Malprozess einfließen.
Typische Merkmale des Abstrakten Expressionismus:
große Leinwände
kräftige Farben
sichtbare Pinselstriche oder Farbspritzer
spontane und ausdrucksstarke Malweise
Gefühle stehen im Mittelpunkt
meist keine realistischen Motive
Bekannte KünstlerInnen des Abstrakten Expressionismus:
Was ist Action Painting?
Beim Action Painting geht es vor allem um die Bewegung beim Malen. Die Künstler tragen die Farbe mit schnellen und kraftvollen Bewegungen auf die Leinwand auf. Dabei wird die Farbe oft getropft, gespritzt oder geschleudert. Die Leinwand liegt dabei häufig auf dem Boden. So entstehen Bilder, die voller Energie und Bewegung wirken.
8:15 Vorbereitung der Arbeitsplätze
8:25 AN DIE PINSEL, FERTIG, LOS! 100 Minuten Malen, Experimentieren, Fragen stellen.
10:00 Pinsel auswaschen
10:10 Pause
10:30 Letzte Runde[?] an den Leinwänden unter freiem Himmel
11:00 Wechsel in den Kunstraum oder draussen bleiben, um Details mit Wachsmal- und Ölpastellkreiden aufzutragen
11:50 Wenn SchülerInnen ihrem Bild den Status „fertig“ geben, machen wir ein Foto des Werks, unterschreiben im Rahmen und vergeben Titel.
[Puffer]
12:50 Ende
Wir bemalen die Leinwände in der Waagerechte und legen sie dafür auf den Boden.
Roman bringt Abdeckfolie für die Malplätze, gleichzeitig nutzen wir das Verpackungsmaterial, um den Hof sauber zu halten.
SchülerInnen sollen Malkleidung mitbringen.
Stationen, die Roman aufbaut:
Rahmenbaustation - Hier kann man sehen, wie Keilrahmen selbst montiert werden können und das Ganze auch selbst versuchen.
Farbmischstation - An dieser Station kann man Farben mit Wasser vormischen oder zwei oder mehrere Farben in bereitgestellte Gefäße füllen.
Pinselwaschstation - Mit Wasser und Stoffresten werden hier die Pinsel gewaschen.
Stationen, die die SchülerInnen aufbauen:
Individuelle Malplätze
Material:
- je 80 cm x 120 cm Leinwand
- Pinsel und Sprühflaschen (Roman bringt einige mit)
- Acryl- und die Tempura-Farben aus dem Materiallager beim Kunstraum
- Wachsmal- und Ölpastellkreiden aus dem Materiallager beim Kunstraum